February 15, 2019, Friday, 45

Garten-Koop Freiburg

Aus Commons Sommerschule

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Projekte

Inhaltsverzeichnis

Beschreibung

Ziel des Projektes

Allgemeines

260 Mitglieder

Organisationsweise

  • Budget wird vorgestellt, dann bieten die Menschen, wie viel sie als Jahresbeitrag einbringen können, wenn noch was fehlt: 2. Runde, wenn dann immer noch was fehlt: Soliparty o.ä.
  • Gemüse ist reichlich, Durchschnittsbeitrag ca. 600 EUR im Jahr (50 EUR im Monat) → billliger als Alnatura, und besser ;)
  • Verteilung: Umschlagplatz – dann Fahrradtruppe fährt das zu den einzelnen Verteilpunkten (z.B. Wohnprojekt, selbstverwaltetes Cafe), dort holen sich die Menschen dann ab
  • Es gibt Portionen pro Mitglied, das holt man sich dann vom Verteilpunkt, Schenkkiste als Möglichkeit “ungewolltes” Gemüse abzugeben an Menschen, die das mehr benötigen
  • Kisten werden schon bei den GärtnerInnen für die speziellen Verteilpunkte (je nach benötigten Portionen)
  • Kooperativenkoordination (KoKo) besteht aus AnbauerInnen, Menschen aus versch. Arbeitsgruppen und KoordiniererInnen (z.T. Bezahlt, insgesamt 1 Stelle)


Schwierigkeiten

  • persönliche Verwerfungen
  • Probleme mit der Koordination der Arbeitseinsätze
  • Das Ganze hängt stark an einzelnen besonders engagierten Personen
  • Gerade die Verteilung ist theoretisch anfällig funktioniert aber gut, auch dadurch, dass Arbeit nicht mehr so stark als etwas Negatives gesehen wird.
  • Man muss nicht alle kennen und sich vertrauen, damit so ein Projekt funktioniert


Spennende Punkte für weitere Diskussionen?

  • Freiwilligkeit der Arbeitseinsätze, über Internetplatform koordiniert, kann funktionieren.
  • Gibt es natürliche Grenzen der Größe?
  • Ist das Ziel zu wachsen (wie wachsen? - Mitgliederzahl, Land)?
  • Wie viele Menschen sollen angestellt werden? Vorschlag: Ca. 3 Stellen für GärterInnen, eine für Orga/Öffentlichkeitsarbeit etc.


Anwendung der Design Principles von Elinor Ostrom

kommt noch