June 23, 2017, Friday, 173

24. Juni

Aus Commons Sommerschule

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Dokumentation 2012

Inhaltsverzeichnis

Projektvorstellung

FoodCoop Potsdam (Krister)
ca. 70 Personen
Verteilen Bioprodukte
Software regelt Dienstpläne, individuelle Absprachen
Künstliche Verknappung: nur ein Schlüssel für Dienstraum vorhanden ==> Nur einer hat Zugang, und muss den Schlüssel für den nächsten Dienst weitergeben ==> Unmöglich dass keiner den Dienst macht
Konflikte zw. Veganern und Fleischliebhabern
Größenfrage: Bei verschiedenen Bedürfnissen wachsen oder forken?
Fusionierung wurde
nicht durchgeführt um Vielfalt und Dialog zu erhalten

Garten-Koop Freiburg (Denis)
260 Mitglieder
Wie ist Kette von Anbau bis zum Konsumenten
Wenn man mit dem richtigen Menschenbild herangeht läuft es auch ohne viele Regeln und formale Sanktionen
Grenzen für Größe? Ziel größer zu werden? Was heißt größer werden (mehr Menschen, Ackerfläche, Produkte, Ideen)?
Entfremdung vom Produkt kann wie vermieden / entgegengesteuert werden?

S.U.S.I. Wohnprojekt Freiburg/ Mietshäusersyndikat (Philip)
Was ist die sinnvolle Größe eines Wohnprojekts? (SUSI Freiburg: 240)
Gefahr, die von den Mitgliedern ausgehen könnte, als Ausgangspunkt?
Wie viel Institutionen zum Schutz vor den Mitgliedern und wie viel Selbstvergewisserung / Selbstorganisation / Vertrauen?
Angestellte des Wohnprojekts erzeugen Differenzen ==> Wie kann man Kommerzialisierungstendenzen strukturell vorbeugen?
Transparenz & Dokumentation ist wichtig / Mangel erzeugt Differenzen & Konflikte

Open Source Ecology (Hermann)
Vergleich USA - Deutschland
Kommunikation findet weitgehend virtuell statt
Design / Erarbeitung von Maschinen, Fahrzeuge etc. um eine resiliente Zivilisation aufzubauen
Open Source Hardware wird geteilt
Konflikte: Hierarchisierung, Priorisierung verschiedener Maschinen und Techniken, welche Arbeit ist wichtig?, starker Männerüberschuss
Fazit: Idee des Modulbaukastens (50 wichtigste technische Hilfsmittel / Maschinen) wertvoll und richtig; soziale Konstruktion und Normative unausgegoren bzw. hier nicht nachvollziehbar



Vergleich zwischen der Projektrealität mit Ostroms Design Principles

Siehe einzelne Projekt-Seiten



Vortrag Wolfgang Höschele

Commons und Wirtschaft der Lebensfülle

Grundsätzliches über Wirtschaft der Knappheit und Wirtschaft der Lebensfülle

In unserer Wirtschaft haben nur knappe Güter einen Wert.
Es besteht deshalb ein Anreiz, vermarktbare Güter zu verknappen.
Zu diesem Zweck existieren Knappheit erzeugende Institutionen.
Dazu gehören u.am. exklusive Eigentumsrechte an Produktionsmitteln und natürlichen Ressourcen, sowie radikale Monopole nach Ivan Illich, in den Bereichen Verkehr, Energie, Bildung, Gesundheitswesen, und Finanzen.
Diese Institutionen erzeugen Knappheit in dem Sinne, das unsere Wahlmöglichkeiten verengt werden und wir um unsere Zukunft bangen. Wir werden gezwungen oder verleitet, unsere Arbeitskraft billig an die Besitzenden zu verkaufen, während wir unsere Bedürfnisse durch viel Konsum zu befriedigen suchen – was aber nie so recht funktioniert. Es geht um möglichst kosteneffiziente Produktion und möglichst ineffizienten Konsum, um das Wirtschaftswachstum immer weiter anzutreiben. Dies bedeutet ausserdem immer mehr Verbrauch der Umweltgüter.
Ergebnis: Mangel an Freiheit, Ungerechtigkeit, und Zerstörung unserer Lebensgrundlagen.
Die Herkömmliche Wirtschaftswissenschaft bezeichnet sich als Wissenschaft der effizienten Zuteilung knapper Güter; solange sie aber die gerade beschriebenen Verhältnisse ignoriert, ist sie tatsächlich eine Wissenschaft der profitablen Zuteilung der Knappheit.
Eine Wirtschaft der Lebensfülle sucht stattdessen Alternativen, durch die wir freier, in mehr Gerechtigkeit und Gleichheit, und nachhaltiger leben können. Statt „liberté, egalité, fraternité“ können wir also sagen „liberté, egalité, durabilité!“
Zu den Alternativen gehören: ein Konzept der Lebenskunst, inklusive Besitzrechte, und Abschaffung radikaler Monopole.

Weshalb Commons, wenn sie richtig funktionieren, der Knappheit entgegenwirken

Commons basieren auf inklusiven Besitzrechten (und damit auch Verantwortung): d.h., alle Nutzer einer Ressource haben einen Anteil der Nutzungs- und Verfügungsrechte. Welcher Art diese Rechte sind, muβ jeweils im Einzelfall ausgehandelt werden, weil die Ressourcen selber sowie die Methoden ihrer Nutzung von Fall zu Fall variieren. Wenn diese Rechte fair ausgehandelt werden, wird niemand ausgebeutet, d.h., es entfällt die Art der Knappheitserzeugung, in der jemand gezwungen ist, mehr zu geben als zu nehmen.
Normalerweise hat eine solche Nutzergemeinschaft auch ein Interesse an der nachhaltigen Nutzung der ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen, da sie (bzw. die nächste Generation) nicht einfach fortziehen kann. Es können auch Regeln eingeführt werden, die eine nachhaltige Nutzung erfordern. Deshalb können Commons eher als marktwirtschaftlicher Wettbewerb zu nachhaltiger Nutzung führen. Intensiver Wettbewerb führt eher dazu, daβ alle die Ressourcen möglichst schnell verbrauchen, um ihren Konkurrenten zuvorzukommen.
Eine gut verwaltete Commons baut, und erfordert, eine starke Gemeinschaft, d.h., eine Gemeinschaft, die jedem ihrer Mitglieder erlaubt, sich voll zu entfalten und gerade dadurch mehr zur Gemeinschaft beizutragen. In solch einer Gemeinschaft kann jedes Mitglied seine Bedürfnisse geltend machen, hat allerdings auch eine Verantwortung der Güterabwägung. Dies sollte im Idealfall dazu führen, daβ Mitglieder sich in Klaren darüber sind, was sie wirklich wollen, und wie sie das realistischwerweise erreichen können, ohne jemandem anderen zu schaden.Ohne solche Überlegungen ist eine Lebenskunst, die diesen Namen verdient, unmöglich.
Radikale Monopole schlieβlich nützen nur sehr wenigen und können deswegen kaum ein Anliegen der Commons sein. Im Gegenteil tragen viele Commons dazu bei, solche radikale Monopole aufzulösen. Wenn der Lebensraum Stadt z.B. als Commons angesehen wird, der allen Bewohnern gehört, dann führt das fast zwangsläufig dazu, daβ mit Wohnraum, Verkehrsplanung und vielen anderen Dingen ganz anders umgegangen wird. Die Commons im Bereich des Wissens und der Information erlauben einen viel breiteren Zugang zu Wissen und Informationen und relativieren auf diese Weise radikale Monopole in Bildung, Forschung, Wissenschaft.
Commons können also helfen, Knappheiten abzubauen und stattdessen Lebensfülle zu fördern.

Netzwerke der Knappheit und der Fülle, und wie sie aufeinander einwirken

Es besteht jedoch ein paradoxe Lage, die wir konfrontieren müssen: Obwohl wir meinen, das commons-basierte Wege menschliche Bedürfnisse besser befriedigen können als marktorientierte, und deshalb die Mehrheit der Menschen ansprechen sollten, erscheinen diese Ansätze fast immer klein und isoliert. Wie ist das möglich?
Andersherum: wie schaffen es die Knappheit-erzeugenden Institutionen, alle, die nach Alternativen suchen, zu isolieren?
Dies kann man grafisch darstellen. Viele Punkte dargestellt mit ○ und wenige mit □. Wie kann es kommen, das sich die Kreise isoliert fühlen und die Quadrate nicht?
Netzwerk: verbindet alle Quadrate miteinander, und jedes Quadrat mit fast allen Kreisen. Verbindet jeden Kreise mit nur wenigen anderen Kreisen, aber mit den meisten Quadraten. Die Kreise sehen nun die Welt durch die Sicht der Quadrate (nur direkt mit ihnen verbundene Kreise können sie direkt wahrnehmen).
Energieflüsse im Netzwerk: die Quadrate nehmen mehr als sie geben, und reichern so Energie an (sie sind Parasiten). Die Kreise sind prinzipiell dazu angelegt, Energie mit anderen Kreisen so auszutauschen, daβ beide Seiten bereichert werden. Wenn ein Kreis jedoch mit einem oder mehreren Quadraten verbunden ist, versucht er, die verlorene Energie auf anderen Wegen wieder zurüchzugewinnen. Dadurch werden ursprünglich symbiotische Beziehungen zunehmend von Konkurrenz geprägt – die Kreise werden eckiger.
Es geht aber auch anders: Wenn viele Kreise sich in Netzwerken unter Gleichen zusammentun, durch die sie die meisten ihrer Bedürfnisse befriedigen können. Die Quadrate werden ihnen dadurch relativ gleichgültig – sie brauchen sie nicht mehr. Ohne die Kreise sind die Quadrate aber nicht lebensfähig! Plötzlich müssen sie mehr geben, um auch nehmen zu können. Sie werden also etwas runder, wie Kieselsteine im Wasser.
Was die Commons also machen müssen: Netzwerke bilden, die Energieflüsse umleiten, so daβ sich unterschiedliche Commons gegenseitig stärken, daβ es einen mächtigen Fluβ gibt, der die Knappheit-erzeugenden Institutionen abschleift, bis auch sie Teil des Flusses werden!

Ansätze für eine Commons der Commons

Auf lokaler Ebene: Eine Commons der Fülle. Beispielsweise kann eine städtische oder kommunale Verwaltung eine Agentur einrichten, die lokalen Initiativen hilft, miteinander Netzwerke zu bilden. Lokale kulturelle Organisationen können eine Parallelwährung schaffen, die zum Besuch ihrer Verantaltungen berechtigt, aber auch ausgetauscht werden kann. Viele Intiativen können zusammen mit der Kommunalverwaltung eine genossenschaftliche Bank gründen, wo sie ihre Konten einrichten – das Geld wird dann lokal und regional an Einrichtungen verliehen, die zur nachhaltigen Entwicklung der Gegend beitragen.
Auf überregionaler Ebene: Verbände können auf die Gesetzgebung einwirken, damit sie Initiativen wie die obigen erleichtert. Lokale Währungen können miteinander vernetzt werden, damit sie über einzelne Orte hinaus verwendet werden können. Und vieles mehr.
Auf nationaler und internationaler Ebene: Ein Netzwerk des Austauschs von Informationen, Kenntnissen, vernünftigen Praktiken, Mustern – ein Lernnetzwerk für Lebensfülle. Dieses könnte Elemente von Wikipedia, sozialen Netzwerken, P2P-Denkweise usw. miteinander verbinden. All dies gibt es schon in verschiedenen Ansätzen, muβ aber weiter gestärkt werden.



Diskussion zu Wolfgangs Vortrag

K.:
"Nested Commons": Projekte würden nicht funktionieren wenn es keine Räume und bereitgestellte Infrastrukturen gäbe

S.:
Wiederholung: 7. Prinzip: Staat muss Commons nicht nur akzeptieren sondern unterstützen
Frage: Warum gibt es das noch nicht?? Stadtregierungen sind Knappheit erzeugende Institutionen, weil sie Interesse an der Ansiedlung von Unternehmen, welche Steuern zahlen, haben. Commons tun das nicht!
==> Commons werden zurückgedrängt
Reduktion der notwendigen Ausgaben als Chance für Commons? Gleichzeitig Gefahr (vgl. Big Society England)
Staat darf nicht aus Verantwortung entlassen werden!

H0.:
Gezeigte Netzwerke erinnern an Griechenland: Eine Krisenzeit erfordert Selbstorganisation, da Institutionen mit ihrer Monopolstellung erschüttert sind ==> Raum & Notwendigkeit zur Selbstorganisation ==> Nach Stabilisierung erfolgt eine erneute Einhegung und Rückschritt zum vorherigen Status Quo

P.:
Die Gründe sind Trägheit / Faulheit in d. Bevölkerung zum persönlichen Engagement auf einer Seite, Machtstrukturen auf der anderen Seite

B.:
Commons entstehen in Krisenzeiten und nutzen der Stabilisierung
Es wäre sinnvoll und wichtig Netzwerke in einer Zeit des Wohlstands aufzubauen, und nicht aus einer Notwendigkeit heraus

P.:
Topologie der Commons entbehrt der Effizienz
Menschen brauchen aber Effizienz und Infrastruktur
Frage: Wenn Problem nicht topologisch gelöst werden kann, brauchen wir einen Ebenenwechsel?

Wolfgang:
Thema Krise: Wenn es eine Ebene des Staates gibt, die mitarbeiten würde, dann ist es die lokale / kommunale Ebene. Eine sinnvolle Nutzung lokaler Ressourcen erhält diese für die Kommune (Bsp: Andere Fortbewegungsmittel (ÖNV, zu Fuß gehen) könnten viele Probleme der Mobilität lösen)
Gefahr: Kooptierung
Bsp: Stadt Linz hat ein Informations-Commons

B.:
Open Government / Open Data sind evtl nicht als Commons zu betrachten

Wolfgang:
Hinweis: Stadt San Francisco hat nun einen Beauftragten für Sharing Economy
Thema Krisen: Problem, dass manche Dinge die Zeit / den Wandel nicht überdauern
Idee: Gewerkschaften könnten in Zeiten des Wirtschaftswachstums Gelder sammeln, so dass sie in Krisenzeiten insolvente Unternehmen aufkaufen und dauerhaft in Commons umwandeln
Effizienz: Betrachtet man nur vom Standpunkt der Konsumption / Produktion aus: Man soll so ineffizient wie möglich konsumieren!!! Wenn sich aber bewusst gemacht wird, was wir wirklich wollen / brauchen, dann müssen wir nicht so viel konsumieren ==> diese Art d. Effizienz wird komplett ignoniert
Größere Strukturen sind notwendig zb wenn Bananen aus Übersee gekauft werden müssen ==> Organisationen müssen in notwendigen Größenordnungen aufgebaut werden
Bsp: Ein König hätte ein Mitbestimmungssystem wie Demokratie wohl für nicht möglich gehalten

H0.:
Also: Enwicklung von Economics of Scale zu Economics of Scope

S.:
Die bereits existenten Alternativen sind nicht gut genug, wir brauchen bessere Alternativen!

H1.:
Wir brauchen Vernetzung, Koordination, Kooperation: Das ist allen bekannt!
Frage: Warum soll das nun auf einmal funktionieren? Weil es jetzt drängender ist (Krise), oder neue Möglichkeiten zur Durchführung bestehen, etc.?
Fehlt es vielleicht an "Kreisen" (Commons)?

S.:
Hawkins sagt, es gibt 2 Millionen Organisationen auf der Welt die an einem Strang ziehen. Also: Commons fehlen nicht! Aber: Vernetzung ist total anstrengend, vor allem, wenn ein gemeinsames Ziel fehlt! Gemeinsame Vorstellung von dem, wo wir hin wollen, fehlt. Also: Nicht Alternativen, sondern die gemeinsame Richtung / Visionsfähigkeit fehlt.
Desahlb gibt es die Zapatisten noch, weil die gemeinsame Vision (Etwa: Wir können uns auf niemanden verlassen außer uns) vorhanden ist!
Also: Was ist denn unsere gemeinsame Vision??

H0.:
Wenn man abends heim kommt sitzt man auf der Couch und ist müde.
Das ganze System, die Sprache und Infrastruktur in der Alltagserfahrung und täglichen Praxis stehen Commons entgegen ==> Vision ist vorhanden, aber keine Idee, wie man dorthin kommen kann

D.:
Vision? In Krisen hat die Vision gefehlt?
Frage: Stellen Commons auch Knappheit her? Wichtig sich zu überlegen welche Institutionen man schafft!

S.:
Anderes Thema: Zu Hannes: Ja, Vernetzungsdefizit ist bekannt, aber es gibt eine Überfoderung wegen des zu großen Angebots!
Auf dem Modus des "Wir müssen uns das wechselseitig voneinander ziehen" - funktioniert es nicht! Bsp: Reader liefert vorher angeforderte Information - wenn es also keine Lieferanten gibt, wird es auch keine Vernetzung geben.
==> Übergang vom "Schieben" zum "Ziehen" vielleicht durch Liefern
Im Moment können wir nur Informationen schieben, notwendig wäre es Güter zu schieben. Momentan schon die Problematik: Welche Informationen sind aber die wichtigen? Die Informationen sind vorhanden, nur Auswahl ist problematisch!

P.:
"Metacommons": Es geht um Liebe und nicht um Opportunismus
Wenn wir nicht anfangen Nächstenliebe zu empfinden, werden unsere Kooperationen immer in Knappheitssystemen enden Erforderliches Bewusstsein: Wir sind eine Gemeinschaft auf der ganzen Welt

H0.:
Naturliebe hinzufügen!

S.:
Begriffsvorschlag: Passion, Leidenschaft
Es gibt genug Menschen die genug unterschiedlich sind, um für genug unterschiedliche Dinge Leidenschaft aufzubringen, um genug unterschiedliche Dinge in die Welt zu setzen (stoffliche und nicht stoffliche), die andere Menschen haben wollen.
Das was wir in unserem Leben machen wollen ist wichtig! Wir müssen herausfinden was wir machen wollen und müssen genau das tun!
Heute: Entfremdung, Ziel: Leidenschaft Raum geben

P.:
Zu S.: Informationsverteilung wichtig, welche Leute stellen das her was ich wirklich brauche?
Gelddebatte: Geld hat die Funktion d. Informationsverteilung, Geld zeigt abstrakt Wert und Nachfrage nach einem Produkt an. Würde man ein alternatives Informationssystem herstellen, das den Austausch zw. Bedürftigem u. Bereitstellendem ermöglicht ohne Geld

H2.:
Möglichkeit: Gedankliche Visualisierung des Ziels, auf den Weg dorthin zurückblicken ==> Reverse-Engeneering des Wegs.

W.:
Vernetzung im Netz gibt viele Möglichkeiten Bsp: Lern-Netzwerk, hat Funktionen der sozialen Netzwerke, sollte nicht Investoren gehören, sondern allen an dem Netzwerk Beteiligten
"Technisches Wissen" (wie macht man etwas), "Vernunft" (Wie verhält man sich in einer best. Lage)
Aristoteles: "Phronesis" = Wie kann man sich in einer bestimmten Situation am besten verhalten?
Theoretisches Wissen lässt sich über das Netz am besten vermitteln, das Wissen der Vernunft und wie man sich in bestimmten Situationen am besten verhält ist Erfahrungswissen, das in den Menschen selbst ist, kann man nicht aufschreiben ==> reale Treffen werden benötigt
Ein Lern-Netzwerk ähnlich Wikipedia kann technisches / theoretisches Wissen vermitteln, damit verbunden braucht man soziales Netzwerk, welches soziales Wissen zwischen Menschen direkt vermittelt
Muss von Mitgliedern selbst kontrolliert werden!!!!